Rot, grün, blau, gelb – die Welt der Rezepte ist bunt. Anhand der Farbe erkennt der Apotheker auf einen Blick Abrechnungsart und Haltbarkeit des Rezepts. In vielen Fällen verrät die Farbe auch ob ein Medikament verschreibungspflichtig ist oder einer besonderen Überwachung bedarf. Die Siemens-Betriebskrankenkasse erklärt die Farbensprache der Rezepte.
Mehrere Geburten, starkes Übergewicht, Bindegewebsschwäche – für eine Beckenbodensenkung kann es viele Gründe geben. Soweit muss es aber gar nicht kommen. Mit regelmäßiger Gymnastik bauen Sie Ihren Beckenboden auf und beugen Beschwerden vor.
Bisher war Blutzuckermessen eine blutige, unangenehme Angelegenheit. In Zukunft dürfte Diabetikern das lästige Pieksen erspart bleiben. Die Firma Abbot stellt mit FreeStyle libre den ersten Blutzuckerscanner vor, der ohne Blutproben auskommt und lückenlose Ergebnisse liefert. Das High-Tech-Gerät eignet sich vor allem für Patienten mit einer intensivierten Insulintherapie. Mitte 2015 übernimmt die DAK für bestimmte Anzahl an Diabetes-Patienten die Messkosten.
E-Zigaretten und E-Shishas locken mit süßen, fruchtigen Aromen. Das trifft genau den Geschmack der Kinder und Jugendlichen. Doch der neue Trend ist nicht harmlos: Selbst bei nicotinfreien Varianten drohen Gewöhnung und Gesundheitsrisiken. Die Deutsche Krebshilfe und das AKTIONSBÜNDNIS NICHTRAUCHER wollen daher die Abgabe aller E-Inhalationsprodukte an Minderjährige verbieten.
Individuell hergestellte Arzneimittel aus der Apotheke haben eine lange Tradition in der Apotheke. Diese so genannten Rezepturen durchlaufen von der Vorbereitungsphase bis zur Fertigstellung verschiedene, schriftlich dokumentierte Prüfungsphasen. Ausführliche Etiketten und ein sorgfältiges Beratungsgespräch bei der Abgabe sorgen dafür, dass auch zu Hause keine Fragen offen bleiben. Dr. Volker Schmitt, Pressesprecher der Apotheker in Bayern, erklärt die Vorteile der Rezepturen:
Viele Kinder und Jugendliche fühlen sich durch die Schule einem starken Druck ausgesetzt. Treten körperliche Stresssymptome oder psychische Beschwerden vor, sollte man die Ursachen individuell betrachtet, rät der Berufsverband für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (BKJPP).
Es ziept, es piekst oder ein stechender Schmerz macht sich breit: Gelenkschmerzen sind das Leitsymptom von Arthrose, einem fortschreitenden und schmerzhaften Gelenkverschleiß. Bei vielen Betroffenen verstärkt kaltes, feuchtes Winterwetter die Beschwerden. Doch einfach im warmen Zimmer zu bleiben ist die falsche Strategie, weiß Dr. Ursula Marschall.
Herpes-Bläschen sind hoch ansteckend. Beim Auftragen von Creme ist deshalb Vorsicht geboten. Wie man am besten gegen Herpes-Viren vorgeht, erklärt Dr. Monika Niehaus.
Viele Eltern kennen die Situation: Das Baby ist satt, frisch gewickelt und gesund – und schreit trotzdem über Stunden. Gerade in den ersten Lebensmonaten können sogenannte Säuglingskoliken Familien an ihre Belastungsgrenzen bringen. Was ist normal und wann muss das Schreien abgeklärt werden?
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Ob bei einer Bindehautentzündung, Verletzungen des Auges oder einem hohen Augendruck: Augentropfen werden in vielen Fällen verordnet. Bei der Anwendung sollte man aber einige Fehlerquellen vermeiden.
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Kniearthrose ist schmerzhaft – doch nicht immer ist der Griff zur Tablette nötig. Denn schmerzende Kniegelenke lassen sich auch von außen effektiv behandeln. Und zwar mit Schmerzpflastern und Schmerzgelen.
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Viele Frauen leiden regelmäßig an Schmerzen im Unterleib – zum Beispiel in Zusammenhang mit der Menstruation. Viele Frauen akzeptieren die Beschwerden, weil sie glauben, dass sich dagegen nichts tun lässt. Doch viele Ursachen sind gut behandelbar.
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Eine aktuelle Gesundheitsstudie zeichnet ein alarmierendes Bild: Viele ältere Menschen in Deutschland erhalten Medikamente, die ihnen eher schaden als nutzen könnten – gleichzeitig bleibt eine notwendige Behandlung bei schweren Erkrankungen oft aus.
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