Knallfrösche, Handys, sprechende Plüschtiere – Kinder lieben lautes Spielzeug. Doch der Lärm schadet ihren empfindlichen Ohren. Wenn es darum geht, frühe Hörschäden zu vermeiden, ist die Hilfe der Eltern gefragt.
Der Weg bis zur künstlichen Intelligenz ist noch weit. Doch bereits jetzt gibt es Software, die bei gezielten Fragestellungen genauere Diagnosen stellt als erfahrene Ärzte. So haben Heidelberger Wissenschaftler einen Algorithmus entwickelt, der zuverlässiger Melanome erkennen soll als Hautärzte selbst.
In einem Gramm Staub lauern bis zu 10.000 Hausstaubmilben. Zur Blütezeit mischen sich unzählige Pollen unter die grauen Flusen und verwandeln den Staub in reines Niespulver. So wird der Frühjahrsputz zur wahren Herausforderung für Allergiker.
Nicht jeder freut sich auf die Sandalenzeit: Viele Nagelpilzerkrankte schämen sich für ihre gelben, rissigen Fußnägel. Doch Nagelpilz ist nicht nur ein kosmetisches Problem. Unbehandelt breitet er sich oft auf andere Hautareale aus, sodass eine Therapie immer schwieriger wird.
Schlaganfälle sind heimtückisch: Sie können jeden treffen und kündigen sich selten durch vorausgehende Symptome an. Studien zur Folge könnte nun ein kleines Gadget zum Lebensretter werden.
Für Menschen, die unter schwersten, bisher nicht behandelbaren Depressionen leiden, gibt es jetzt einen Hoffnungsschimmer: In einer aktuellen Studie konnte ein eingepflanzter Hirnstimulator betroffene Patienten von ihrer schweren Depression befreien.
Dreijährige aus besser situierten Familien haben einen doppelt so großen Wortschatz wie sozial benachteiligte Kinder. Dabei kommt es gar nicht auf das Geld an. Kinder brauchen für ihre geistige Entwicklung vor allem Eltern, die auf sie eingehen und altersgemäß mit ihnen sprechen.
Niesattacken, Schnupfen und juckende Augen – der Frühling bringt Milliarden an Pollen und plagt Allergiker. Doch damit nicht genug: Über 50 Prozent der Betroffenen entwickeln zusätzlich noch Kreuzallergien und reagieren auf bestimmte Lebensmittel allergisch, obwohl diese mit den eigentlichen Allergenquellen, also den Pollen, nicht viel zu tun haben. Was führt zu dieser Reaktion und welche Lebensmittel sind häufig betroffen?
Fast jeder Zweite erkrankt im Laufe seines Lebens an Krebs. Doch nur wenige halten ihr eigenes Risiko für hoch. Das zeigt eine Befragung des Deutschen Krebsforschungszentrums.
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Viele Menschen nehmen zeitweise Antidepressiva – in Deutschland sind es etwa 8 bis 10 Prozent. Doch was passiert eigentlich, wenn die Betroffenen die Medikamente wieder absetzen möchten?
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Windeln halten Jung und Alt trocken, doch darunter kommt es durch den Kontakt mit Urin und Stuhl leicht zu Hautirritationen. Wie lässt sich vorbeugen?
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Nähert sich eine Frau den Wechseljahren, nimmt die Wahrscheinlichkeit für eine Schwangerschaft ab. Muss dann noch verhütet werden und wenn ja, mit welcher Methode?
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In der kalten Jahreszeit nehmen Atemwegsinfekte wieder zu. Für viele Menschen sind jetzt Impfungen empfohlen. Was hat sich geändert und wo gibt es gute Informationen?
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