Medikamente auf Reisen


An ärztliche Bescheinigung denken
Medikamente auf Reisen

Auch im Urlaub sind viele Menschen auf die Einnahme von Medikamenten angewiesen. Um bei der Flughafenkontrolle keine bösen Überraschungen zu erleben, rät die Landesvertretung der Techniker Krankenkasse (TK) für im Handgepäck verstaute Spritzen und Medikamente eine ärztliche Bescheinigung mitzuführen.

Bescheinigung erleichtert das Reisen

Transportieren Reisende ihre Medikamente im Handgepäck, sollten sie am Flughafen eine  vom Arzt unterschriebene Bescheinigung vorweisen können. Diese enthält Angaben zu Name, Zusammensetzung und die Dosierung der jeweiligen Medikamente. Wenn es in ferne Länder geht, empfiehlt es sich, die Bescheinigung in englischer Sprache vorzulegen. Für eventuelle Rückfragen ist es zudem wichtig, dass der Stempel der Arztpraxis gut zu erkennen ist. Da die Bestätigung die Mitnahme von Medikamenten zwar erleichtert, aber nicht garantiert, empfiehlt die TK-Landesvertretung zusätzlich vor Abflug Rücksprache mit den zuständigen Sicherheitsbeauftragten der Fluggesellschaft zu halten. Informationen über die rechtlichen Rahmenbedingungen zur Medikamenteneinfuhr im Urlaubsland gibt die diplomatische Vertretung des jeweiligen Reiselandes.

Medikamentenliste erstellen

Unabhängig davon, ob Medikamente im Handgepäck mitgenommen oder aufgegeben werden, rät die TK Reisenden, sich für den Urlaub zu notieren, welche Medikamente sie benötigen. Dabei sollte man die Namen der Präparate, die Wirkstoffe, Wirkstärke und die Dosierung aufschreiben. All diese Angaben sind nötig, damit Ärzte am Urlaubsort ein neues Rezept ausstellen können, falls das Medikament ausgeht. Allein der Name des Präparats ist oft nicht aussagekräftig, da die Medikamente in anderen Ländern meist unter anderem Produktnamen im Handel sind.

News

Schlaf: Nicht zu kurz und nicht zu lang
Schlaf: Nicht zu kurz und nicht zu lang

Die Mitte macht´s

Viel hilft viel? Das gilt offenbar nicht beim Thema Schlaf. Denn nicht nur zu wenig Schlaf scheint Menschen schneller altern zu lassen. Das gleiche gilt wohl auch für zu viel Schlaf.   mehr

Hitze bedroht Gehirn und Nerven
Hitze bedroht Gehirn und Nerven

Von Schlaganfall bis Delir

Sommerliche Wärme wird von vielen Menschen als angenehm empfunden. Doch anhaltende Hitze und tropische Nächte können ernsthafte gesundheitliche Folgen haben – insbesondere für das Gehirn.   mehr

Wie viel Schreien ist normal?
Wie viel Schreien ist normal?

Quälende Säuglingskoliken

Viele Eltern kennen die Situation: Das Baby ist satt, frisch gewickelt und gesund – und schreit trotzdem über Stunden. Gerade in den ersten Lebensmonaten können sogenannte Säuglingskoliken Familien an ihre Belastungsgrenzen bringen. Was ist normal und wann muss das Schreien abgeklärt werden?   mehr

Augentropfen: 10 häufige Fehler
Eine Frau gibt Augentropfen ins Auge sein - sie versucht dabei, das Auge nicht zu berühren, um eine Verkeimung zu verhindern.

Was schief gehen kann

Ob bei einer Bindehautentzündung, Verletzungen des Auges oder einem hohen Augendruck: Augentropfen werden in vielen Fällen verordnet. Bei der Anwendung sollte man aber einige Fehlerquellen vermeiden.   mehr

Hilfe fürs Arthroseknie
Hilfe fürs Arthroseknie

Schmerzgele und -pflaster

Kniearthrose ist schmerzhaft – doch nicht immer ist der Griff zur Tablette nötig. Denn schmerzende Kniegelenke lassen sich auch von außen effektiv behandeln. Und zwar mit Schmerzpflastern und Schmerzgelen.   mehr

Alle Neuigkeiten anzeigen

Ratgeber Thema im Juli

Sicher feiern mit Diabetes

Sicher feiern mit Diabetes

Ob Badesee oder Festival

Grillpartys, Musikfestivals oder entspannte Nachmittage am Badesee gehören für viele Menschen zu den ... Zum Ratgeber
Apotheke Lintorf
Inhaberin Ruth Apolke
Telefon 05472/72 46
Fax 05472/74 20
E-Mail apothekelintorf@gmx.de