Ältere profitieren von Neuen Medien


Gesund und fit dank Internet
Ältere profitieren von Neuen Medien

Internet, SMS und Smartphones unterstützen die Gesundheit von Älteren und können Verhaltensweisen positiv beeinflussen. Darauf weisen Wissenschaftler der Jacobs University in Bremen hin.

PC gibt Aufgaben vor

In unserer Gesellschaft leben zunehmend mehr Ältere – eine Herausforderung für die Gesundheitsförderung. Doch das Gesundheitsverhalten einer Person zu ändern, ist oft langwierig und schwer, da es sich meist um über Jahre etablierte Gewohnheiten handelt. Neue Medien können hier helfen, berichten deutsche Forscher. Sie konnten in einer Studie zeigen, dass Menschen mithilfe einer computerbasierten Anleitung mehr sportliche Aktivitäten in ihren Alltag integriert haben und ihre Ernährung eher umstellten als Personen ohne diese Unterstützung. Die computerbasierten Programme geben dem Nutzer Fragen und Aufgaben zu ihren Lebensgewohnheiten vor.

Vor allem immobile Patienten profitieren

Die Wissenschaftler kommen zu dem Schluss, dass Neue Medien ohne großen persönlichen Aufwand Patienten dabei unterstützen, sich Ziele zu setzen und einen gesunden Lebensstil aufzubauen. Die Potenziale von Internet und Co. liegen vor allem bei älteren Menschen, die wenig mobil sind, und im Bereich der Nachsorge. Denn oft stellen mangelnde Zeit oder eine große Entfernung zum Behandlungsort die Patienten vor Probleme. Der Einsatz von Neuen Medien kann diese Schwierigkeiten verringern. Sogenannte Expertensysteme sollen zukünftig individualisiert auf Besonderheiten des Patienten eingehen. Die Forscher empfehlen, dass bereits bei der Entwicklung entsprechender Programme Menschen mit unterschiedlichsten Fähigkeiten und in verschiedensten Situationen berücksichtigt werden.

News

Blut spenden hilft allen

Frau sitzt in einem Sessel und spendet Blut.

Mangelware Blut

Ob bei einer Operation, bei Geburtskomplikationen oder einem schweren Unfall -Bluttransfusionen können Leben retten. Damit genügend davon zur Verfügung steht, müssen Gesunde Blut spenden. Doch wer ist dafür geeignet, und was muss man darüber wissen?   mehr

Schlaf: Nicht zu kurz und nicht zu lang
Schlaf: Nicht zu kurz und nicht zu lang

Die Mitte macht´s

Viel hilft viel? Das gilt offenbar nicht beim Thema Schlaf. Denn nicht nur zu wenig Schlaf scheint Menschen schneller altern zu lassen. Das gleiche gilt wohl auch für zu viel Schlaf.   mehr

Hitze bedroht Gehirn und Nerven
Hitze bedroht Gehirn und Nerven

Von Schlaganfall bis Delir

Sommerliche Wärme wird von vielen Menschen als angenehm empfunden. Doch anhaltende Hitze und tropische Nächte können ernsthafte gesundheitliche Folgen haben – insbesondere für das Gehirn.   mehr

Wie viel Schreien ist normal?
Wie viel Schreien ist normal?

Quälende Säuglingskoliken

Viele Eltern kennen die Situation: Das Baby ist satt, frisch gewickelt und gesund – und schreit trotzdem über Stunden. Gerade in den ersten Lebensmonaten können sogenannte Säuglingskoliken Familien an ihre Belastungsgrenzen bringen. Was ist normal und wann muss das Schreien abgeklärt werden?   mehr

Augentropfen: 10 häufige Fehler
Eine Frau gibt Augentropfen ins Auge sein - sie versucht dabei, das Auge nicht zu berühren, um eine Verkeimung zu verhindern.

Was schief gehen kann

Ob bei einer Bindehautentzündung, Verletzungen des Auges oder einem hohen Augendruck: Augentropfen werden in vielen Fällen verordnet. Bei der Anwendung sollte man aber einige Fehlerquellen vermeiden.   mehr

Alle Neuigkeiten anzeigen

Ratgeber Thema im Juli

Sicher feiern mit Diabetes

Sicher feiern mit Diabetes

Ob Badesee oder Festival

Grillpartys, Musikfestivals oder entspannte Nachmittage am Badesee gehören für viele Menschen zu den ... Zum Ratgeber
Apotheke Lintorf
Inhaberin Ruth Apolke
Telefon 05472/72 46
Fax 05472/74 20
E-Mail apothekelintorf@gmx.de